Newsletter - März 2010
BERLINER WIRTSCHAFT
Starker Standort für Umwelttechnik
Berlin hat bundesweit die meisten Beschäftigten in der Green Economy. Eine Stärke des Standorts besteht in der Verknüpfung von innovativen Forschungsergebnissen und deren Anwendung in der Wirtschaft. Die Hauptstadt hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2020 die CO2-Emissionen um 40 Prozent gegenüber 1990 zu senken, aktuell mit der Errichtung einer Solaranlage auf der Max-Schmeling-Halle. Mehr hierzu lesen Sie im „Branchenreport Clean Technologies“ im aktuellen hofkurier.
Berlin hat bundesweit die meisten Beschäftigten in der Green Economy. Eine Stärke des Standorts besteht in der Verknüpfung von innovativen Forschungsergebnissen und deren Anwendung in der Wirtschaft. Die Hauptstadt hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2020 die CO2-Emissionen um 40 Prozent gegenüber 1990 zu senken, aktuell mit der Errichtung einer Solaranlage auf der Max-Schmeling-Halle. Mehr hierzu lesen Sie im „Branchenreport Clean Technologies“ im aktuellen hofkurier.
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FINANZEN
Mittelstandsfonds der Deutschen Bank soll im ersten Quartal 2010 starten
Die Deutsche Bank will wie angekündigt mittelständische Unternehmen über einen speziellen Fonds mit Eigenkapital versorgen. Wie das Institut mitteilte, werden dafür 300 Millionen Euro bereitgestellt. Der Fonds soll noch im ersten Quartal 2010 starten. Das Eigenkapital werde „zu attraktiven Konditionen“ in Form von Genussrechten vergeben. Die einzelnen Tranchen belaufen sich auf Summen zwischen zwei und zehn Millionen Euro. Die Zinsbelastungen sollen für die Unternehmen im niedrigen zweistelligen Prozentbereich liegen. Der Eigenkapitalfonds richtet sich an Firmen mit einem Umsatz von bis zu 100 Millionen Euro. Es ist nicht notwendig, dass die Unternehmen Kunden der Deutschen Bank sind.
Die Deutsche Bank will wie angekündigt mittelständische Unternehmen über einen speziellen Fonds mit Eigenkapital versorgen. Wie das Institut mitteilte, werden dafür 300 Millionen Euro bereitgestellt. Der Fonds soll noch im ersten Quartal 2010 starten. Das Eigenkapital werde „zu attraktiven Konditionen“ in Form von Genussrechten vergeben. Die einzelnen Tranchen belaufen sich auf Summen zwischen zwei und zehn Millionen Euro. Die Zinsbelastungen sollen für die Unternehmen im niedrigen zweistelligen Prozentbereich liegen. Der Eigenkapitalfonds richtet sich an Firmen mit einem Umsatz von bis zu 100 Millionen Euro. Es ist nicht notwendig, dass die Unternehmen Kunden der Deutschen Bank sind.
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STEUERN & RECHT
Jetzt mehr Bildungsprämie für mehr Bildungswillige
Um Erwerbstätige zum lebenslangen Lernen zu motivieren und zu mobilisieren, gibt es seit Anfang 2009 die „Bildungsprämie“. Wichtigste Komponente dieser Förderung ist der Prämiengutschein. Und bei dem gibt es ab dem 01.01.2010 zwei erfreuliche Verbesserungen: die Erhöhung des Zuschusses und die Anhebung der Einkommensgrenze. Erwerbstätige können pro Jahr einen 50-prozentigen Zuschuss von nunmehr maximal 500 € (zuvor maximal 154 €) zu ihrer privaten Weiterbildung erhalten. Damit entspricht der Gutscheinwert der in den meisten Länder-Programmen bereits etablierten Förderhöhe. Mit dem höheren Gutscheinwert soll den geförderten Personen zudem die Finanzierung von umfangreichen und höherwertigen Weiterbildungen erleichtert werden. Die Einkommensgrenze für den Erhalt der Prämiengutscheine wird von 20.000 € / 40.000 € (gemäß § 13 Abs. 1 Nr. 1 VermBG) auf 25.600 € / 51.200 € (gem. § 2a WoPG) zu versteuerndes Jahreseinkommen angehoben.
Um Erwerbstätige zum lebenslangen Lernen zu motivieren und zu mobilisieren, gibt es seit Anfang 2009 die „Bildungsprämie“. Wichtigste Komponente dieser Förderung ist der Prämiengutschein. Und bei dem gibt es ab dem 01.01.2010 zwei erfreuliche Verbesserungen: die Erhöhung des Zuschusses und die Anhebung der Einkommensgrenze. Erwerbstätige können pro Jahr einen 50-prozentigen Zuschuss von nunmehr maximal 500 € (zuvor maximal 154 €) zu ihrer privaten Weiterbildung erhalten. Damit entspricht der Gutscheinwert der in den meisten Länder-Programmen bereits etablierten Förderhöhe. Mit dem höheren Gutscheinwert soll den geförderten Personen zudem die Finanzierung von umfangreichen und höherwertigen Weiterbildungen erleichtert werden. Die Einkommensgrenze für den Erhalt der Prämiengutscheine wird von 20.000 € / 40.000 € (gemäß § 13 Abs. 1 Nr. 1 VermBG) auf 25.600 € / 51.200 € (gem. § 2a WoPG) zu versteuerndes Jahreseinkommen angehoben.
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START-UP
2010 ist Jahr des Business Angels
Das Bundeswirtschaftsministerium und das Business Angels Netzwerk Deutschland e.V. (BAND) haben das „Business Angels Jahr 2010“ ausgerufen und laden mit Aktionen in ganz Deutschland zum Mitmachen ein. Ein umfangreicher Aktionskatalog von 41 Partnern und 65 Projekten, Veranstaltungen und Publikationen kann – laufend aktualisiert – unter www.business-angels-jahr-2010.de abgerufen werden. Ziel des „Business Angels Jahres 2010“ ist es, die Öffentlichkeit von der Vielfalt, der Bedeutung und den Geschichten begeistern, die Business Angels und ihre Start-ups schreiben.
Das Bundeswirtschaftsministerium und das Business Angels Netzwerk Deutschland e.V. (BAND) haben das „Business Angels Jahr 2010“ ausgerufen und laden mit Aktionen in ganz Deutschland zum Mitmachen ein. Ein umfangreicher Aktionskatalog von 41 Partnern und 65 Projekten, Veranstaltungen und Publikationen kann – laufend aktualisiert – unter www.business-angels-jahr-2010.de abgerufen werden. Ziel des „Business Angels Jahres 2010“ ist es, die Öffentlichkeit von der Vielfalt, der Bedeutung und den Geschichten begeistern, die Business Angels und ihre Start-ups schreiben.
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