Studentenproteste und Hausbesetzer, Mauerfall und Regierungsumzug, New Economy und deren Crash: Schlagworte wie diese stehen für die wechselvolle Geschichte Berlins der letzten vier Jahrzehnte. Sicher nicht ganz so spektakulär, aber dennoch wichtig für die Stadt und insbesondere für das Berliner Gewerbe war während all dieser Zeit die kontinuierliche Arbeit der GSG. Und sie ist es bis heute.
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Das Ziel: dem Gewerbe durch Schaffung preiswerter und gut ausgestatteter Gewerbeflächen verlässliche wirtschaftliche Perspektiven zu bieten – und zwar durch Entwicklung von brachliegenden innerstädtischen Flächen oder von bestehenden Gewerbehöfen.
Sanierung statt Abriss
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In den 80er Jahren kommt hinzu, dass mit der "Behutsamen Stadterneuerung“ ein fundamentaler und bis heute anhaltender Besinnungswandel Einzug in die Stadtentwicklung hält, der statt Abriss die behutsame Sanierung bestehender Gebäude favorisiert.
Neubau von Gewerbestandorten
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Die 90er Jahre stehen ebenso für das beginnende Engagement der GSG im Osten Berlins. Meist auf städtischem Brachland entstehen Gewerbezentren, die dabei helfen sollen, den Wegfall großer Industrien durch kleinteilige Angebote für kleine und mittlere Unternehmen zu kompensieren. Den Anfang macht im Jahr 1995 der GSG-HOF Wolfener Straße 36 in Marzahn.
Wirtschaftsförderung und Dienstleistung
Die GSG ist nicht „nur“ Anbieter von Gewerbeflächen und Stadtsanierer, sondern ebenso als Instrument innerhalb der Berliner Wirtschaftsförderung.
Schon seit Ende der 90er Jahre entwickelt die GSG sich zum umfassenden Dienstleister für ihre Mieter. Ob durch den kontinuierlichen Ausbau von Zusatzdiensten – etwa von Einkaufsvergünstigungen oder Unternehmensberatungen – oder durch Service-Center, die Unternehmen von administrativen Aufgaben entlasten. Ob durch das Haus der WirtschaftsPartner im GSG-HOF Wolfener Straße oder durch den dort stattfindenden WirtschaftsPartnerTag, der mittlerweile als größte regionale Wirtschaftsmesse gilt: All diese Beispiele zeigen, dass die GSG ihre Funktion als Wirtschaftsförderer kontinuierlich ausbaut, um den Mietern dabei zu helfen, Kosten zu senken, Geschäftsprozesse zu vereinfachen und zu beschleunigen, oder anders: um die Wirtschaftskraft und damit die Konkurrenzfähigkeit jedes einzelnen Mieters zu erhöhen.
Schon seit Ende der 90er Jahre entwickelt die GSG sich zum umfassenden Dienstleister für ihre Mieter. Ob durch den kontinuierlichen Ausbau von Zusatzdiensten – etwa von Einkaufsvergünstigungen oder Unternehmensberatungen – oder durch Service-Center, die Unternehmen von administrativen Aufgaben entlasten. Ob durch das Haus der WirtschaftsPartner im GSG-HOF Wolfener Straße oder durch den dort stattfindenden WirtschaftsPartnerTag, der mittlerweile als größte regionale Wirtschaftsmesse gilt: All diese Beispiele zeigen, dass die GSG ihre Funktion als Wirtschaftsförderer kontinuierlich ausbaut, um den Mietern dabei zu helfen, Kosten zu senken, Geschäftsprozesse zu vereinfachen und zu beschleunigen, oder anders: um die Wirtschaftskraft und damit die Konkurrenzfähigkeit jedes einzelnen Mieters zu erhöhen.

