November 2008

Gesellschaftliche Verantwortung mit Gewinn
Nachhaltige Unternehmen fahren besser

Bündnis zur Vermarktung des Gewerbebandes Berlin eastside
Anfang November fiel der Startschuss für das „Gebietsmanagement Gewerbeband Berlin eastside“ – ein EU-gefördertes Projekt, das den Standort im Ostteil Berlins stärken soll.

Markenschutz ist Unternehmensschutz
... aber ohne Anwalt ein hartes Terrain

Das ideale Büro
Der Trend in Unternehmen geht zu Transparenz, Großraumbüros und „nonterritorialen“ Arbeitsplätzen. Nicht immer stößt das bei den Mitarbeitern auf Begeisterung. Deshalb ist es sinnvoll, sie bei der Planung mit einzubeziehen – für Leistungsbereitschaft und Motivation.

Generalstreik im Gelsenkirchener Barock
In dem Loft im ORCO-GSG-HOF Gneisenaustraße 66/67 wird derzeit „Résiste – Aufstand der Praktikanten“ gedreht. Im Spätsommer kommenden Jahres ist der Film in den Kinos zu sehen.
  • Der hofkurier November 2008 zum Download:
    Download [pdf | 4 MB]

Sonderbeilage September 2008

High-Speed für die Höfe
ORCO-GSG bietet attraktives Glasfasernetz.
Berlin ist bekannt für sein modernes Kommunikationsnetz. Ob DSL, Richtfunk, Kabelnetz oder Glasfaser: Breitbandige Verbindungen sind lückenlos im gesamten Stadtgebiet und Umland verfügbar. Das Berliner Glasfasernetz ist eines der größten Europas. Fast 60 Prozent des deutschen, rund 340.000 Kilometer langen Netzes liegen im Großraum Berlin, nämlich 200.000. Zu diesem Superlativ gesellt sich nun ein weiterer: das neue Glasfasernetz der ORCO-GSG. Erstmals investiert ein privater Anbieter in ein Netz dieser Größe. Und erstmals kann eine derart große Anzahl kleiner und mittlerer Unternehmen zu äußerst günstigen Konditionen hohe Bandbreiten und wertvolle Zusatzdienste nutzen. Das Glasfasernetz bietet Raum für neue Möglichkeiten.
  • Sonderbeilage "Hofnetz" zum Download:
    Download [pdf | 373 KB]

September 2008

Titelthema: ... wenn das Gute liegt so nah
Innovative Firmen nutzen das kreative Potential ihrer Mitarbeiter.
Innovativ sein, Ideen haben, kreativ sein: alles wichtige Faktoren für heutige Unternehmen. Und leider alle nicht planbar. Das ist die schlechte Nachricht. Die gute: Jedes Unternehmen kann Bedingungen schaffen, unter denen die Innovationskraft besser gedeiht. Ideenmanagement heißt das Stichwort. Im Kern stehen die Mitarbeiter. Wer deren Ideen im Innovationsprozess gezielt einbindet, verbessert Produkte, motiviert die Belegschaft und macht das Unternehmen stark im Wettbewerb.

Going International
Wer mit seiner Firma – ob als Gründer oder gestandener Unternehmer – im Ausland Fuß fassen will, muss sich auf viele Stolpersteine einrichten – sei es in Form von unterschiedlichen Regeln, Steuersätzen und anderen bürokratischen Hürden. Nicht zu vergessen die interkulturellen Differenzen. Eine Vorbereitungszeit von mindestens zwei Jahren ist gefragt.

Auch traditionelle Branchen profitieren von der Wissenschaft
Kein Zweifel, Produkte werden immer komplizierter. Und damit auch die Verfahren zur Herstellung derselben. Ohne wissenschaftliche Basis ist meist keine Produktinnovation mehr zu machen. Aber wie kommen wissenschaftliche Erkenntnisse in Unternehmen ohne Forschungsabteilung? Antwort: durch Wissenstransfer. Den anzukurbeln, ist Aufgabe von Transfer-Beratungsstellen. In Berlin gibt es einige davon. Sie vermitteln in Netzwerke, senken Schwellenängste, fädeln Kooperationen ein.
  • Der hofkurier September 2008 zum Download:
    Download [pdf | 2 MB]

Juni 2008

Titelthema: Berlin ist immer eine Gründung wert!
Deutsche Gründer- und Unternehmertage: 27. und 28. Juni 2008
Berlin ist zweifellos Gründerhauptstadt. Die Gründungsquoten sind konstant hoch, in 2007 gab es über 11.000 mehr Gewerbean- als -abmeldungen, der Businessplan-Wettbewerb meldet eine Rekordteilnehmerzahl: Die Stadt strotzt vor Gründungsenergie. Für die 24. Deutschen Gründer- und Unternehmertage (deGUT) ist Berlin ein perfekter Platz. Vieles ist diesmal neu: das Konzept, das Design, die Veranstalter. Und mit dem neuen Standort „STATION-Berlin“, dem ehemaligen Postbahnhof am Gleisdreieck, rückt die deGUT geografisch näher ins Zentrum der Stadt.

Visionen beim Stammtisch oder „Lunch 2.0“
Berlin gilt mittlerweile als Zentrum der Netzgründer-Szene: In der Spreestadt lassen sich immer mehr Unternehmen aus der Informations- und Kommunikationstechnologiebranche nieder. Nicht zuletzt, weil hier das Netzwerken bestens funktioniert – bei speziellen Veranstaltungen, in Fachverbänden oder Netzwerkinitiativen.

Gründerzentren: Gut, aber noch nicht gut genug
Gründerzentren gibt es viele. Doch trotz einer insgesamt außerordentlich positiven Beurteilung durch die Gründer setzen offenbar nicht alle dort an, wo es den Existenzgründern und Start-ups an Fachwissen, individueller Unterstützung und Fördermitteln mangelt – fand eine Diplomandin heraus. Der Knackpunkt: Steuerfragen und Buchhaltung, die offenbar noch zu kurz kommen.

Lernen, loszulassen
Unternehmensnachfolge muss nicht zwingend innerhalb der eigenen Familie stattfinden. Selbständige von außen können einen innovativen, oft lebensrettenden Impuls verleihen – und von bereits bestehenden Strukturen profitieren.
  • Der hofkurier Juni 2008 zum Download:
    Download [pdf | 3 MB]

April 2008

Titelthema: Eine Frage der richtigen Mischung
Wie Unternehmen ihre Finanzierung planen (sollten)
Öffentliche Fördermittel können mächtige Hilfen sein – aber auch bürokratische Monster, die unternehmerische Handlungsspielräume verringern. Bankdarlehen oder alternative Instrumente wie Factoring oder Venture Capital können den Turbo ins Geschäft bringen – sind oft aber teuer beziehungsweise nur schwer zu bekommen. Dennoch gibt es für jede Firma geeignete und weniger geeignete Instrumente, gibt es den besseren und den weniger guten Finanzmix. „Passende Angebote sondieren und diese richtig mischen” lautet die Devise. Externe Beratung ist zwingend.

Raus aus dem Schattendasein
Schade, wenn Designer nur für die Schublade oder mit unbekannten Mini-Labels ihr Dasein fristen. Damit soll Schluss sein. Aus diesem Grund wurde 2006 von 16 renommierten Unternehmen der Berliner Kreativszene die Initiative „Create Berlin“ ins Leben gerufen. Dieses Netzwerk richtet sich in erster Linie an Designer – sei es aus den Bereichen Mode, Produkt- und Industriedesign über Grafik- und Corporate- bis hin zu New Media- Design. Doch nicht nur Networking und die Förderung der Branchen in der Hauptstadt haben sich die Macher auf die Fahnen geschrieben. Berlins Kreative wollen die nationale und internationale Szene aufmischen und Berlin als „City of Design“ bekannter machen und zugleich die Kreativwirtschaft stärken – durch Kontakte zu Unternehmen, Finanzdienstleistern und Produktherstellern.

Virtuosen in Excel
Beratung ist gut – Coaching meist besser. Denn zwischen der theoretischen Lösung und ihrer praktischen Umsetzung können Welten liegen. Ein Coach gibt nicht nur kluge Tipps, sondern packt selbst mit an. Nun gibt es spezielle Coachings für Kunst- und Kulturschaffende.

Sinnvoll und meist gratis: pfiffige Web 2.0-Tools
Wer sich intensiv mit Web 2.0 beschäftigt, zum Beispiel mit der Integration in vorhandene Geschäftsabläufe, braucht dreierlei: viel Zeit, richtig Ahnung, sehr gute Englischkenntnisse. Dieser Aufwand ist für etliche Firmen angebracht. Etwa dann, wenn Kunden mit Web-2.0-Affinität zur Hauptzielgruppe gehören. Es gibt aber Werkzeuge (Tools), die recht einfach nutzbar sind. Sie bewirken Gutes, ohne betriebliche Abläufe umkrempeln zu müssen. Sinnvoll sind sie für Firmen mit einem Mindestmaß an Know-how und DSL-Flatrate – also eigentlich für jede.
  • Der hofkurier Februar 2008 zum Download:
    Download [pdf | 1 MB]

Februar 2008

Titelthema: Brennpunkt IT-Sicherheit - Gangster, Hacker, Schlafmützen: Unternehmen sind von außen und innen bedroht.
Brennpunkt IT-Sicherheit
Viren, Würmer, Trojanische Pferde: Die Plagen aus dem Internet haben viele Namen. Sie kosten jährlich Milliarden von Euros, gefährden millionenfach wirtschaftliche Existenzen, gehen gewaltig auf die Nerven. Ebenso riskant aber ist der Faktor Mensch – ob als Mitarbeiter oder Außentäter, ob durch Schussligkeit oder kriminelles Kalkül.

Vorsicht, die Prüfer kommen!
Engagiert Ihr Unternehmen freischaffende Kreative, zum Beispiel einen Webdesigner, einen Fotografen oder einen Komödianten für die jährliche Betriebsfeier? Dann sind Sie reif für die Künstlersozialabgabe. Die Deutsche Rentenversicherung prüft bald auf breiter Front.

Wachsen, gedeihen und Früchte tragen
Business statt Bibliothek, Marketingplan statt Methodendiskussion: Manch frisch gebackener Wissenschaftler erwägt statt einer Akademikerkarriere eine ganz andere Berufsplanung. Immer mehr Hochschulabsolventen wählen den Weg in die Selbständigkeit und entscheiden sich für die Gründung eines eigenen Unternehmens.

Branchen unter der Lupe: Hier spielt die Musik
Berlin ist nicht nur ein spannendes Experimentierfeld für Musiker aus aller Herren Länder, die auf ihren Durchbruch warten. In der Hauptstadt hat sich auch die Musikindustrie positiv entwickelt – mit Universal Music, MTV, Labels, Studios, Verlagen, Konzertagenturen, Produzenten und Veranstaltern. Und „Music made in Berlin“ ist weltweit so etwas wie ein Gütesiegel geworden.

ORCO-GSG – Premium-Partner des BPW 2008
Das Engagement der ORCO-GSG zur Qualifizierung ihrer Mieter und zur Unterstützung von Startups und Existenzgründern schlägt sich unter anderem in neu gestalteten Kooperationen nieder. So etwa in der Premium-Partnerschaft, die ORCOGSG seit Ende 2007 mit dem Businessplan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg (BPW) verbindet.
  • Der hofkurier Februar 2008 zum Download:
    Download [pdf | 1 MB]
 
Glasfaser-Hofnetz

Glasfaser-Hofnetz

Tempo ist bei Ihnen ein Wettbewerbsvorteil?
Beschleunigen Sie Ihr Business!  
 
Preiswert - direkt - effektiv: Werben mit dem hofkurier
Das Online-Magazin rund um das Berliner Gewerbe für kleine und mittelständische Unternehmen in und um Berlin.

Anzeigenleitung:
ORCO-GSG
Frau Lindner
Telefon +49 (0)30 440 123 152
Telefax +49 (0)30 390 93 199

doreen.lindner@gsg.de