Newsletter - Dezember 2011
INSIDE ORCO-GSG
Frohe Weihnachten!
Liebe Mieterinnen und Mieter,
Weihnachten steht vor der Tür und ein ereignisreiches Jahr 2011 neigt sich dem Ende entgegen. Wir möchten uns bei Ihnen herzlich für Ihr Vertrauen und die gute Zusammenarbeit bedanken. Ihnen und Ihren Familien unsere besten Wünsche für ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes wie erfolgreiches Jahr 2012!
Ihre ORCO-GSG
Liebe Mieterinnen und Mieter,
Weihnachten steht vor der Tür und ein ereignisreiches Jahr 2011 neigt sich dem Ende entgegen. Wir möchten uns bei Ihnen herzlich für Ihr Vertrauen und die gute Zusammenarbeit bedanken. Ihnen und Ihren Familien unsere besten Wünsche für ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes wie erfolgreiches Jahr 2012!
Ihre ORCO-GSG
Herzlich willkommen! Neumieter bei ORCO-GSG
In den letzten Wochen und Monaten haben wieder zahlreiche Neumieter in unseren Gewerbehöfen ihre Umzugskartons ausgepackt, zum Beispiel folgende Firmen:
|
|
Das fachkundige Team von DocSave®, Neumieter im GSG-HOF Alexandrinenstraße, hat sich den kostensenkenden Einkauf von Medizinprodukten für Ärzte und Heilpraktiker auf die Fahnen geschrieben. Durch effiziente Organisation, Direktimporte von internationalen Herstellern sowie die Aushandlung und Weitergabe von Großkundenkonditionen kann DocSave® seinen Kunden hochwertige Produkte zu stark reduzierten Preisen anbieten.
|
|
Seit Oktober ist der Personaldienstleister Newsite im GSG-HOF Helmholtzstraße ansässig. Seit der Gründung im Juli konnten sich bereits mehrere namhafte Kunden von der schnellen und qualitativ hochwertigen Arbeitsweise bei der Personalvermittlung für Projekte und freie Stellen überzeugen. Zu den Geschäftsfeldern von Newsite unter der Geschäftsführung von Alexander Klein zählen u. a. die Direktsuche von Fachleuten und Führungskräften, die Schulung von Kunden mit eigenen Rekrutierungsabteilungen oder die strategische Beratung und Begleitung bei Rekrutierungsprozessen vor Ort im Unternehmen.
|
|
Im Technologie- und Innovationspark Berlin heißen wir die PrimaCom Management GmbH und die CoreNetiX GmbH herzlich willkommen!
PrimaCom ist seit 1998 als Kabelnetzbetreiber im Multimedia- und Telekommunikationsmarkt aktiv und verfügt heute über den leistungsfähigen Breitbandzugang zu rund einer Million angeschlossenen Haushalten in Deutschland. Die Kunden werden mit dem TV-Signal und immer häufiger mit digitalen Programmpaketen, HDTV Programmen, Internet-Zugang und einem hochwertigen Telefonanschluss über das leistungsstarke Breitbandkabel versorgt. Als nationaler Anbieter mit regionalem Fokus ist PrimaCom im gesamten Kerngebiet Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern sowie auch in zahlreichen westdeutschen Schwerpunktregionen präsent.
PrimaCom ist seit 1998 als Kabelnetzbetreiber im Multimedia- und Telekommunikationsmarkt aktiv und verfügt heute über den leistungsfähigen Breitbandzugang zu rund einer Million angeschlossenen Haushalten in Deutschland. Die Kunden werden mit dem TV-Signal und immer häufiger mit digitalen Programmpaketen, HDTV Programmen, Internet-Zugang und einem hochwertigen Telefonanschluss über das leistungsstarke Breitbandkabel versorgt. Als nationaler Anbieter mit regionalem Fokus ist PrimaCom im gesamten Kerngebiet Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern sowie auch in zahlreichen westdeutschen Schwerpunktregionen präsent.
Die CoreNetix GmbH entwickelt und vertreibt Hard- und Software für intelligente, drahtlose Vernetzung von Sensoren im Bereich der Gebäudeautomation. Das erfahrene Entwicklerteam der CoreNetiX hat bereits mehrfach erfolgreich Lösungen im Bereich drahtlose Datenkommunikation realisiert. CoreNetiX ist Partner und Zulieferer der IP500 Alliance e.V. (www.ip500alliance.org), einem Zusammenschluss von Herstellern im Bereich der Gebäudeautomation, die mit dem offenen IP500(R) Standard interoperable, effiziente und zukunftsorientierte Lösungen in der drahtlosen Vernetzung von Sensortechnik zur Verfügung stellen. Die IP500(R) Lösungen werden maßgeblich auf den Produkten von CoreNetiX aufbauen.
|
|
Auf Wachstum eingestellt – Firmenerweiterung bei ORCO-GSG
Herzlichen Glückwunsch all unseren Mietern, die ihr Unternehmen in letzter Zeit vergrößert haben, wie beispielsweise folgende:
Die K&L Wall Art GmbH, ansässig im GSG-HOF Wilhelm-von-Siemens-Straße, hat ihre Mietfläche im Oktober auf über 370 m² vergrößert. Das 2007 gegründete Unternehmen stellt Wandtattoos, Leinwanddrucke, Dekobuchstaben und viele weitere Wohnaccessoires her und vertreibt diese über ihren Online-Shop. Die stattliche Kundendatei von K&L Wall Art zählt bereits über 150.000 Einträge.
Die K&L Wall Art GmbH, ansässig im GSG-HOF Wilhelm-von-Siemens-Straße, hat ihre Mietfläche im Oktober auf über 370 m² vergrößert. Das 2007 gegründete Unternehmen stellt Wandtattoos, Leinwanddrucke, Dekobuchstaben und viele weitere Wohnaccessoires her und vertreibt diese über ihren Online-Shop. Die stattliche Kundendatei von K&L Wall Art zählt bereits über 150.000 Einträge.
Die Kaspar Hauser Therapeutikum Berlin gGmbH hat ihre Mietfläche im GSG-Gewerbepark Pankstraße auf über 260 m² im erweitert. Die anthroposophisch ausgerichtete, gemeinnützige Einrichtung ist Träger einer anerkannten Werkstatt für Menschen mit geistigen, körperlichen und seelischen Behinderungen. An ihren Standorten im Norden Berlins bietet sie umfassende Leistungen der beruflichen Rehabilitation, geschützte Arbeitsplätze in verschiedenen Handwerks- und Dienstleistungsbranchen sowie die Möglichkeit der Integration auf den allgemeinen Arbeitsmarkt oder in weiterführende Projekte an.
BERLINER WIRTSCHAFT
Abkühlung beim Berliner Geschäftsklima
Wie die Industrie- und Handelskammer Berlin und die Handwerkskammer Berlin in ihrem aktuellen Konjunkturbericht veröffentlichten, hat sich nach der raschen Erholung im Jahr 2009 und dem kräftigen Aufschwung im vergangenen Jahr, das Geschäftsklima der Berliner Wirtschaft im Herbst 2011 wieder abgekühlt. Der Konjunkturklimaindex fällt von seinem Rekordstand vor vier Monaten um zwölf Punkte auf 127 Zähler und trübt sich somit erstmalig seit drei Jahren gegenüber der Vorumfrage ein. Gleichwohl liegt der Index noch immer deutlich über dem Zehnjahresschnitt von 108 Punkten. Der Bericht steht auf der IHK-Website zum Download bereit.
Wie die Industrie- und Handelskammer Berlin und die Handwerkskammer Berlin in ihrem aktuellen Konjunkturbericht veröffentlichten, hat sich nach der raschen Erholung im Jahr 2009 und dem kräftigen Aufschwung im vergangenen Jahr, das Geschäftsklima der Berliner Wirtschaft im Herbst 2011 wieder abgekühlt. Der Konjunkturklimaindex fällt von seinem Rekordstand vor vier Monaten um zwölf Punkte auf 127 Zähler und trübt sich somit erstmalig seit drei Jahren gegenüber der Vorumfrage ein. Gleichwohl liegt der Index noch immer deutlich über dem Zehnjahresschnitt von 108 Punkten. Der Bericht steht auf der IHK-Website zum Download bereit.
Innovationspreise Berlin Brandenburg 2011 verliehen
Die drei Sieger des Innovationspreises Berlin Brandenburg 2011 sind ermittelt. Am Campus Griebnitzsee der Universität Potsdam erhielten sie ihre Auszeichnungen. Dazu gehörten die Berliner Unternehmen Easy Listen (Optimierung audiovisueller Medien für Senioren und Hörgeschädigte) und IAV GmbH (skalierbare elektrische Antriebseinheiten für E-Fahrzeuge). Insgesamt wurden 150 Bewerbungen eingereicht. Mit 53 Beiträgen war der Cluster IKT, Medien, Kreativwirtschaft am stärksten vertreten. Gefolgt von Gesundheitswirtschaft (31) und Verkehr, Mobilität, Logistik (30). Mehr darüber in der Presseinformation der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung.
FINANZEN
2,5 Mrd. Euro Fördermittel für KMU
Von 2014 bis 2020 stellt die EU ein Förderpaket von 2,5 Milliarden Euro bereit, um die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu fördern. Zielgruppen sind insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Bürgerinnen und Bürger, die sich selbständig machen wollen und mit Schwierigkeiten bei der Gründung ihrer Firma oder der Entwicklung ihres Geschäfts konfrontiert sind. Mehr Informationen zum EU-Programm für KMU finden Sie unter www.europa.eu
Von 2014 bis 2020 stellt die EU ein Förderpaket von 2,5 Milliarden Euro bereit, um die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu fördern. Zielgruppen sind insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Bürgerinnen und Bürger, die sich selbständig machen wollen und mit Schwierigkeiten bei der Gründung ihrer Firma oder der Entwicklung ihres Geschäfts konfrontiert sind. Mehr Informationen zum EU-Programm für KMU finden Sie unter www.europa.eu
KfW-Mittelstandspanel 2011
Der Anteil der Kreditablehnungen ist von 2004 bis 2010 um 15 Prozentpunkte auf 20 Prozent gesunken. Das geht aus dem KfW-Mittelstandspanel 2011 hervor. Demnach haben sich die Voraussetzungen für den Kreditzugang deutlich verbessert, weil der Mittelstand in diesem Zeitraum seine Eigenkapitalbasis gestärkt hat. Deutsche Mittelständler hätten im Krisenjahr 2009 zwar einen Umsatzeinbruch von 6,2 Prozent hinnehmen müssen, hätten ihn 2010 mit einem Plus von 6,7 Prozent aber wieder vollständig aufholen können. Der Bericht steht auf www.kfw.de zum Download bereit.
STEUERN & RECHT
Minijobs werden teurer
Die Lohnnebenkosten für Arbeitnehmer, die einen 400-Euro-Vertrag haben, steigen. Unternehmer müssen ab dem 1. Januar 2012 für die Umlage U1 0,7 Prozent statt bisher 0,6 Prozent an die Minijob-Zentrale entrichten. Mit diesem Betrag werden die Erstattungen der Arbeitgeberaufwendungen bei Krankheit des Mitarbeiters in Höhe von 80 Prozent finanziert. Außerdem muss für geringfügig Beschäftige künftig eine Insolvenzgeldumlage gezahlt werden: Sie entspricht 0,4 Prozent des Bruttoentgelts. Mehr hierzu unter
Die Lohnnebenkosten für Arbeitnehmer, die einen 400-Euro-Vertrag haben, steigen. Unternehmer müssen ab dem 1. Januar 2012 für die Umlage U1 0,7 Prozent statt bisher 0,6 Prozent an die Minijob-Zentrale entrichten. Mit diesem Betrag werden die Erstattungen der Arbeitgeberaufwendungen bei Krankheit des Mitarbeiters in Höhe von 80 Prozent finanziert. Außerdem muss für geringfügig Beschäftige künftig eine Insolvenzgeldumlage gezahlt werden: Sie entspricht 0,4 Prozent des Bruttoentgelts. Mehr hierzu unter
PKV-Beitragserhöhungen
Wie das Verbraucherportal 1A Krankenversicherung berichtet, müssen viele privat Versicherte ab dem 1. Januar 2012 bis zu 40 Prozent mehr für ihren Versicherungsschutz aufbringen. Insbesondere ältere Versicherte seien von einer Beitragserhöhung betroffen. Wie Versicherte reagieren und worauf sie achten sollten, lesen Sie auf
Diese Artikel ersetzen keine steuerliche Beratung im Einzelfall. Eine Haftung übernehmen wir mit der Veröffentlichung dieser Artikel daher nicht.
START-UP
Leichterer Zugang zu Risikokapital
Bislang hätten Risikokapitalfonds der EU-Kommission zufolge keine größere Rolle bei der Anfangsfinanzierung gespielt – die Fonds seien meist zu klein und könnten nur eine geringe Kapitalmenge bereitstellen. Deshalb griffen viele Start-ups auf Bankkredite zurück. Studien allerdings zeigten, dass Unternehmen mit langfristigen Risikokapitalgebern erfolgreicher sind als Unternehmen, die sich durch kurzfristige Bankkredite finanzieren. Deshalb soll es nach dem Willen der EU-Kommission künftig leichter werden, europaweit und nach einheitlichen Regeln Kapital für neu gegründete Firmen einzusammeln. Entsprechende Vorschläge haben EU-Industriekommissar Antonio Tajani und EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier vorgestellt. Konkret soll ein einheitliches „gemeinsames Regelwerk“ für die Vermarktung von Fonds geschaffen werden – unter der Bezeichnung „Europäischer Risikokapitalfonds“. Mehr Informationen zum „Europäischen Risikokapitalfonds“ finden Sie unter
Bislang hätten Risikokapitalfonds der EU-Kommission zufolge keine größere Rolle bei der Anfangsfinanzierung gespielt – die Fonds seien meist zu klein und könnten nur eine geringe Kapitalmenge bereitstellen. Deshalb griffen viele Start-ups auf Bankkredite zurück. Studien allerdings zeigten, dass Unternehmen mit langfristigen Risikokapitalgebern erfolgreicher sind als Unternehmen, die sich durch kurzfristige Bankkredite finanzieren. Deshalb soll es nach dem Willen der EU-Kommission künftig leichter werden, europaweit und nach einheitlichen Regeln Kapital für neu gegründete Firmen einzusammeln. Entsprechende Vorschläge haben EU-Industriekommissar Antonio Tajani und EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier vorgestellt. Konkret soll ein einheitliches „gemeinsames Regelwerk“ für die Vermarktung von Fonds geschaffen werden – unter der Bezeichnung „Europäischer Risikokapitalfonds“. Mehr Informationen zum „Europäischen Risikokapitalfonds“ finden Sie unter
European Entrepreneurship Report 2011
In einer repräsentativen Studie haben das Entrepreneurship Center der Ludwigs-Maximilians-Universität München und das Direktvertriebsunternehmen Amway das Gründungsgeschehen in Deutschland untersucht. Demnach haben 61 Prozent der Deutschen eine positive Einstellung zur Selbständigkeit und jeder vierte Deutsche (27 Prozent) kann sich vorstellen, sich selbständig zu machen; bei den 14-29-Jährigen ist es sogar jeder Dritte (33 Prozent). Für den „European Entrepreneurship Report 2011“ wurden in zwölf europäischen Ländern im Herbst 2011 mehr als 13.000 Personen befragt. Die Studie kann im Internet unter www.zukunft-selbständigkeit.de heruntergeladen werden.
TERMINE
Messeprogramm 2012
Für die Positionierung am globalen Markt ist die Teilnahme an internationalen Leitmessen ein wichtiges Marketinginstrument. Für kleine und mittlere Unternehmen organisieren die Berlin Partner GmbH und die ZukunftsAgentur Brandenburg seit langem erfolgreich Gemeinschaftsstände, die aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und der Länder Berlin und Brandenburg finanziert werden. Eine Übersicht des Messeangebots 2012 finden Sie im aktuellen Hofkurier oder auf www.berlin.de.
Für die Positionierung am globalen Markt ist die Teilnahme an internationalen Leitmessen ein wichtiges Marketinginstrument. Für kleine und mittlere Unternehmen organisieren die Berlin Partner GmbH und die ZukunftsAgentur Brandenburg seit langem erfolgreich Gemeinschaftsstände, die aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und der Länder Berlin und Brandenburg finanziert werden. Eine Übersicht des Messeangebots 2012 finden Sie im aktuellen Hofkurier oder auf www.berlin.de.
|
Ausstellung für Ernährungswirtschaft, Landwirtschaft und Gartenbau
www.gruenewoche.de
|
Internationaler Treffpunkt der Callcenter-Branche mit mehr als 250 Ausstellern
www.callcenterworld.de
Haben Sie Fragen und Anregungen zum Newsletter? Wir freuen uns über Ihr Feedback!
Gewerbesiedlungs-Gesellschaft mbH (ORCO-GSG)
Doreen Lindner
Telefon: +49 30 44 01 23-152
E-Mail: doreen.lindner@gsg.de
Website: www.orco-gsg.de
Falls Sie den Newsletter abbestellen möchten, klicken Sie bitte auf folgenden Link: » Newsletter abmelden





